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Das Blatt für Jazz-Saxophonisten hat einen regelrechten Hype ausgelöst. Dazu kann man stehen wie man will - Fakt ist, dass sich eine beträchtliche Anzahl von Musikern zu diesem Blatt bekennt. Sie schwören auf einen kräftigen Sound mit viel Farbe, gut für Bop, Fusion und Contemporary Jazz.
Tipp von Reedguard.com: Die Blattspitze der ZZ-Blätter fällt vergleichsweise dick aus, daher eine überdurchschnittliche Lebensdauer. Wer den ständigen Blattwechsel alt gegen neu leid ist, hat hier die Möglichkeit ein sehr stabiles und beständiges Blatt zu spielen.
Anwender-Rezension: "The ZZ's gave my alto tone so much more roundness and depth that I refuse to use any other reed. Now I use my Mark VI alto with a limited edition Meyer mouthpiece with 3,5 ZZ's. The comparison is totally incomparable. [...] My tenor sound has more depth, sub-tones are easier, pitch is better, response is quicker. [...] These are really extraordinary reeds."
Blattstärke: Das ZZ ist ein durchschnittlich schweres Blatt, vergleichbar mit dem JAVA oder dem Rico Jazz Select. Umsteiger vom Classic sollten eine halbe Stärke schwerer wählen. Beispiel: Ein ZZ-Blatt der Stärke 2,5 entspricht etwa einem Classic der Stärke 2.
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