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Das Java, der Allrounder unter den Vandoren-Blättern, wurde 1983 entwickelt. Dabei steht JA für Jazz und VA für Variety (Unterhaltungsmusik). Im Aufbau unterscheidet sich das Java durch einen großen elastischen Bereich, der sich im Ansprechverhalten positiv bemerkbar macht. Klanglich wirkt das Java recht hell und transparent.
Tipp von Reedguard.com: Wer nach einem Blatt sucht, das mit weniger Mühe anspricht, sollte das Java probieren. Es ist auch unsere Empfehlung für Anfänger, die erste Erfahrung sammeln möchten. Ein mühelos zu kontrollierendes Blatt hebt die Moral beim Üben!!
Berühmte Setups: Josua Redman kombiniert sein Selmer Super Balanced Action Tenorsax mit einem Otto Link Metal 8* Mundstück und Java-Blättern, Nelson Rangell spielt das Yamaha YAS-62 Altsax mit einem ARB 6* Mundstück und Java-Blättern der Stärke 2,5.
Blattstärke: Das JAVA ist ein durchschnittlich schweres Blatt, vergleichbar mit dem ZZ oder dem Rico Jazz Select. Umsteiger vom Classic sollten eine halbe Stärke schwerer wählen. Beispiel: Ein Java-Blatt der Stärke 2,5 entspricht etwa einem Classic der Stärke 2.
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